Online Marketing für KMU: So nutzen Sie ihr Potential

Die Digitalisierung ist inzwischen eigentlich längst nichts Neues mehr. Online findet man die Antwort auf jede Frage, kann alles kaufen und jeden treffen. Um mitzuhalten, müssen Unternehmen in Online Marketing investieren. Es zeigt sich jedoch, dass deutsche KMU, oder auch Selbstständige, dabei ganz schön hinterherhinken. KMU sind kleine und mittelständische Unternehmen. Und von diesen gibt es in Deutschland auch fast 2,5 Millionen, das sind 99% aller Unternehmen (2017). Eine Groupon-Studie in Zusammenarbeit mit Opinium ermittelte, dass in KMU nur ein Fünftel des Marketingbudgets für digitale Marketingmaßnahmen verwendet wird. Es gibt also Nachholbedarf.

Wir wollen in unserem Beitrag präzise auf Online Marketing für KMU eingehen: Welche Möglichkeiten gibt es, lohnt es sich und wie gehe ich es hin? Und vor allem: Wie kann ich die Chance „Internet“ für mich nutzen?

Inhalt

Lohnt sich Online Marketing für KMU?
Möglichkeiten im Online Marketing
5 Tipps für KMU
Fazit

Lohnt sich Online Marketing für KMU?

Wie die bereits erwähnte Studie zeigt, ist Online Marketing unter KMU nicht allzu weit verbreitet. Darüber hinaus wurde in einer Studie festgestellt, dass 80,4% aller KMU überhaupt nicht mit Social Media arbeiten. Außerdem seien nur 1,6% der untersuchten Webseiten optimiert gewesen (Quelle: Studie zu KMU). In kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen eben auch oft die Ressourcen, die Mitarbeiter, das Budget oder das Know-How. Mit Wissen muss Online Marketing jedoch gar nicht einmal teuer sein. Und die Chancen, die durch einen optimierten Internetauftritt kommen, können extrem groß sein. Gerade, wenn man schneller als der Konkurrent ist.

Online Marketing lohnt sich außerdem in den allermeisten Fällen immer. Und das sagen wir Ihnen nicht nur, weil wir eine Online-Marketing-Agentur sind! Denn jede Zielgruppe ist online. Jede Zielgruppe sucht im Internet nach Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen. Das ist außerdem ein Trend, der steigt. Nur mit einer erfolgreichen Online-Präsenz können Sie langfristig mit Ihren Konkurrenten mithalten oder sogar an diesen vorbeiziehen.

Achtung: Wer sich zu viel vornimmt, gibt zu schnell auf. Das gilt im Sport genauso wie im Marketing. Setzen Sie an Ihrem Wissen an und gehen Sie in Ihrem Tempo voran. Nicht alles muss sofort umgesetzt werden. Verlieren Sie lieber nicht die Lust und gehen Schritt für Schritt voran. Arbeiten Sie mit einem Zeitplan und setzen Sie Mitarbeiter auf bestimmte regelmäßige Aufgaben. Wenn Sie etwas aus diesem Artikel mitnehmen, dann auf jeden Fall das! 🙂

Möglichkeiten im Online Marketing

Das Ziel von Online Marketing ist eine Steigerung der Bekanntheit und eine Steigerung der Umsätze. Zu Online Marketing können sehr viele verschiedene Maßnahmen zählen. Dabei wird vor allem unterteilt in:

Bei der Suchmaschinenoptimierung wird versucht, die eigene Webseite so weit oben in Google anzuzeigen zu lassen, wie möglich. Mit diesem Video haben Sie das Google-Prinzip in unter 2 Minuten verstanden. Versprochen!

Bei der Suchmaschinenwerbung geht es nicht um die „natürlichen“ Ergebnisse von Google. Sondern um die bezahlten Anzeigen. Wenn Sie selbst schon einmal etwas gegoogelt haben, werden Sie diese Anzeigen kennen. Hier wird dafür bezahlt, kurzfristig auf Platz 1 zu stehen.

Wie der Name schon sagt, geht es hier um alles was mit Social Media zu tun hat. Die gängigsten Kanäle für Unternehmen sind dabei Facebook und Instagram. Auch hier ist es möglich, bezahlte Anzeigen zu schalten.

SEO, SEA und SMM sind also drei wichtige Bereiche des Online Marketings und Ihrer Online-Präsenz. In diesen Bereichen stecken so viele Möglichkeiten, dass ich den Rahmen damit sprengen würde alle aufzuzählen. Mehr ist außerdem nicht immer mehr. Online Marketing ist (wenn man es richtiger macht) deutlich effektiver und günstiger als jeder Flyer oder jede Anzeige in einer Tageszeitung. Mit den klassischen Methoden ist es schwer, genau seine Zielgruppe zu erreichen und zu binden. Online Marketing kann hingegen Markenbekanntheit, Akquise, Kundenbindung und Umsatz bringen. Natürlich müssen Sie sich nicht von Flyern oder ähnlichem verabschieden. Aber einen Teil dieses Budgets in Richtung online zu verschieben kann schon einen großen Unterschied machen.

5 Tipps für KMU

Um Ihnen ein Gefühl dafür zu geben, was Sie vor allem als KMU im Online Marketing tun können, gibt es jetzt fünf praktische Tipps. Weg von der Theorie in die Praxis!

Tipp 1: Webseite optimieren

Die Webseite ist das A und O des Online Marketings. Sie ist die Verbindung Ihres Unternehmens zu Ihren (potentiellen) Kunden und schafft den ersten Eindruck. Hier werden Sie von jedem Ort der Welt zu jeder Tageszeit gefunden. Wir hoffen, Sie haben eine! Wenn nicht, wäre die Erstellung der Webseite der erste Schritt. Aber auch bei schon vorhandenen Webseiten gibt es in der Regel viel zu optimieren. Zugegeben, dieser Tipp ist ganz schön weit gefasst. Doch deshalb schauen wir uns hier nur die Basics an.

Wichtig ist vor allem die Ladezeit einer Webseite. Dieses Problem ist relativ weit verbreitet. Wenn Ihre Webseite zu langsam ist, klicken die Nutzer weg. Und auch Google bewertet eine langsame Ladezeit negativ. Dieser Aspekt ist eine Grundvoraussetzung, damit es überhaupt Nutzer auf Ihrer Seite gibt.

Wie schnell Ihre Webseite ist, können Sie hier mit wenigen Klicks testen: PageSpeed Test. Oder Sie fordern eine kostenlose Webseiteanalyse durch uns an – wo wir das Ganze noch einmal erklären. 🙂

@ Das Örtliche und die Search & Information Industry Association (SIINDA)

Ein weiteres Basic ist auf jeden die SSL-Verschlüsselung. SSL-Was? denken Sie sich jetzt, wenn Sie davon noch nie gehört haben. Webseiten, die verschlüsselt sind beginnen mit https://, anstatt mit http://. Außerdem ist linke von der URL ein kleines Schloss, das Sie auch bei unserer Seite sehen können. Ihr Webhoster oder wer sich um ihre Webseite kümmert kann das in wenigen Minuten einrichten. SSL ist zum Einen wichtig für Google, zum anderen fühlen sich die Nutzer wohler.

Ein Aspekt, der für uns auch essentiell ist, sind die Inhalte einer Webseite. Findet ein Nutzer alle Informationen, die er sucht? Wie kann ich das Unternehmen kontaktieren, welche Leistungen werden angeboten und was sollte ich sonst noch wissen? Die meisten Unternehmen haben eher zu wenig Inhalte als zu viel. Also keine Angst vor Text und Bildern. Bei Inhalten im Internet sollten Sie außerdem auch immer auf Keywords, also wichtige Suchbegriffe achten. Das kann man sehr kompliziert (wir analysieren zum Beispiel bis zu 5.000 Keywords), aber auch in sehr kleinem Rahmen tun. Es geht einfach darum. wichtige Begriffe Ihrer Produkte und Dienstleistungen in Texten zu nennen. Das funktioniert in der Regel auch ganz automatisch. Mit Unterseiten, wie „Über uns“, „Leistungen“ und „FAQ“ können sie Inhalte schaffen. Genauso wie mit Blogs, wie unserem hier. Auch Newsletter können Kunden binden und Inhalte schaffen: einfach mal ausprobieren.

Auch der Datenschutz und ein Impressum sind wichtiger Inhalt jeder Webseite – spätestens seit der DSGVO 2018. Verlassen Sie sich hier lieber auf eine Agentur Ihres Vertrauens anstatt auf kostenlose Anbieter aus dem Internet.

Tipp 2: Investieren Sie Zeit in Social Media

Die Zahlen von über 80% der deutschen KMU ohne Social Media waren auch für uns überraschend. Denn es ist so eine einfache Möglichkeit und kann nur helfen und nicht schaden. Lassen Sie keine Chancen ungenutzt! Social Media wird außerdem nur noch wichtiger, je länger Sie warten. Sie schaffen es in kurzer Seit eine Facebook-Seite und vielleicht sogar eine Instagram-Seite anzulegen. Wichtig dabei ist, alle Informationen Ihres Unternehmens anzugeben. Achten Sie auf die richtige Adresse, Kontaktdaten und einen Link zu Ihrer Webseite. Als Profilbild können Sie Ih Logo verwenden. Facebook ist absolut nutzerfreundlich und führt Sie durch alle Schritte, sodass Sie nichts vergessen.

Angelegte Profile sind auf jeden Fall schon einmal gut. Doch es sollte auch regelmäßig etwas gepostet werden. Hier können Sie kreativ werden! Viele finden es spannend, einen Blick hinter die Kulissen eines Unternehmens zu werfen. Auch neue Produkte, Sonderangebote und besondere Öffnungszeiten finden einen Platz. Erzählen Sie Ihren Kunden von Ihren Social Media-Profilen und verlinken Sie auf Ihrer Webseite, um Follower zu sammeln. Am Anfang tun es auch Freunde und Familie, bis ihre Seite anfängt zu wachsen. Wer sich sicher mit Facebook & Co fühlt, kann auch bezahlte Anzeigen verwenden, um Reichweite aufzubauen. Die sind außerdem deutlich preiswerter, als die meisten zunächst denken. Auf jeden viel preiswerter und viel günstiger als Anzeigen in einer Zeitung. Hier finden Sie einmal Tipps für Facebook Posts und Tipps für Facebook Anzeigen.

Wichtig ist auch mit Ihren Kunden zu interagieren. Antworten Sie auf Kommentare, liken und kommentieren selbst und gehen auf Nachrichten ein. Und wie Sie an den Zahlen sehen, können Sie sich auf jeden Fall einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz einräumen!

@ Das Örtliche und die Search & Information Industry Association (SIINDA)

Wen wir bis jetzt noch nicht überzeugt haben: 5 Gründe mit Social Media anzufangen.

Tipp 3: Kundenbewertungen

Für und sind Kundenbewertungen einen eigenen Tipp wert. Denn sie machen online ganz schön viel aus. Wie oft haben Sie sich schon für das eine Restaurant statt das andere entschieden, weil es besser bewertet wurde? Bewertungen finden bei KMU vor allem über Google statt. Und an dieser Stelle fügen wir noch einen anderen Tipp an: Google My Business.

Das sind diese Kästen, die bei Google manchmal erscheinen, wenn man etwas sucht. Vor allem wenn es um lokale Geschäfte, wie Bäcker oder Frisöre geht. Die sehen zum Beispiel so aus:

Beispielbild Google My Business
Beispiel für ein Google MyBusiness Profil

Wir empfehlen jedem ein solches Profil anzulegen. Google ist in der Bedienung hier meistens sehr einfach und führt Sie Schritt für Schritt durch die Anleitung. Es geht einfach darum wichtige Informationen, Öffnungszeiten und am besten noch nette Bilder zu hinterlegen. Wenn Sie einfach jedes Feld sinnvoll ausfüllen, machen Sie schon ganz viel richtig.

Und eine große Rolle spielen eben auch die Bewertungen, denn die ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ fallen gleich ins Auge. Bitten Sie Kunden, aber auch Freunde und Familie um (positive) Bewertungen. Aber auch negative Bewertungen sind nicht so schlimm, wenn Sie mit einem kurzen Satz darauf eingehen und antworten. Hier gibt es noch mehr Infos wie wichtig Rezensionen sein können.

Neben den Google-Bewertungen können Sie Bewertungen auch auf der eigenen Webseite zulassen oder auf Portalen wie den Gelben Seiten unterwegs sein. In vielen Branchen gibt es auch branchenspezifische Bewertungsportale, wie für Ärzte zum Beispiel Jameda. Wir empfehlen, auf den wichtigsten Portalen vertreten zu sein: allen voran Google!

Tipp 4: SEO / SEA umsetzen

Eine optimierte Webseite nützt leider wenig, wenn sie nicht gefunden wird. Sie wollen für relevante Keywords schließlich auch auf Seite 1 bei Google ranken. Das Gute ist: Alle vorher genannten Tipps tragen dazu schon bei. Google analysiert sehr viele Faktoren einer Webseite, um sie zu ranken. Wenn Sie die bereits genannten Tipps umsetzen, sind viele schon dabei. Mit konkreten Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung oder der Suchmaschinenwerbung können sie hier noch mehr erreichen.

Um auch hier den Rahmen nicht zu sprengen, verlinken wir einmal einen Artikel mit Local SEO Tipps. Dieser ist für Sie relevant, wenn Sie ein lokales Unternehmen, wie ein Restaurant, leiten.

Es gibt noch weitere SEO-Maßnahmen, die wir an dieser Stelle einmal nur auflisten möchten. Vielleicht kommt Ihnen einiges klar oder zumindest bekannt vor, vielleicht nicht. Wie gesagt, ist dieser Artikel keine Checkliste, sondern eher als Anregung zu verstehen. Informieren Sie sich nach und nach und lernen die Begriffe kennen, die Ihnen jetzt noch nichts sagen. Jetzt aber noch ein paar (definitiv nicht alle!) SEO-Maßnahmen für KMU:

  • Metadaten jeder Unterseite benennen. Aus diesen (Titel und Beschreibung) besteht jedes Ergebnis bei Google. Mit netten kurzen Sätzen können sie die Nutzer zum Klick auf Ihr Ergebnis motivieren.
  • Bilder auf der Webseite benennen. Alle Bilder auf ihrer Webseite sollten einen logischen Titel und einen logischen Alternativtext haben. So weiß Google, was auf den Bildern zu sehen ist.
  • Interne und externe Verlinkungen auf der Webseite einbauen. Verlinken Sie andere Unterseiten Ihrer Webseite und andere themenrelevante Webseiten.
  • Backlinks sammeln. Backlinks sind Links von anderen Seiten auf Ihre Webseite. Also das Gegenteil von externen Links. Diese bekommen Sie zum Beispiel von Webverzeichnissen, wie den Gelben Seiten. Oder wenn Sie von Ihrer Facebook-Seite auf Ihre Webseite linken.

Auch der Suchmaschinenwerbung, Google Ads, können viele Menschen erreicht werden. Jeder Klick auf Ihre Webseite kostet Sie allerdings Geld. Deshalb wird diese Maßnahme meistens nicht langfristig verwendet, sondern eher am Anfang, um Daten und Besucher zu „sammeln“. Wer sich hier überfordert fühlt, wendet sich lieber an eine Agentur. Wer sich in das Thema etwas einlesen möchte, kann sich auch selbst daran versuchen. Tipp: Am Anfang lieber etwas weniger Geld einsetzen, bis man Google Ads so richtig verstanden hat.

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Mit bezahlten Anzeigen kommen Sie in Google ganz nach oben

Tipp 5: Konkrete Ziele setzen

Wenn man nicht weiß womit man mit Online Marketing eigentlich hinwill, kann es irgendwann ganz schön nervig werden. Vor allem wenn das Tagesgeschäft darunter leidet und man sich abends noch einmal hinsetzt, um ein Bild auf Instagram zu teilen. Um nicht die Lust zu verlieren und dranzubleiben, sind Ziele wichtig. Vor allem auch für ein Team. Formulieren Sie konkrete Ziele, die Sie im Laufe der Zeit auch immer wieder überprüfen. Das kann die Anzahl an Neukunden, eine Umsatzsteigerung oder eine höhere Kundenzufriedenheit sein. Nur wenn man weiß, warum man etwas tut, kann es auch zu etwas werden.

Um die Ziele und die Wirksamkeit des Online Marketings immer wieder zu überprüfen, gibt es unzählige Tools. Für Einsteiger sind die kostenlosen Tools von Google zu empfehlen: Die Google Search Console und Google Analytics. Es ist einfach sich hier anzumelden, das Ganze zu bedienen und die Daten zu verstehen. Hier können Sie zum Beispiel sehen, wie viele Personen die Webseite wie lang besucht haben. Auch spannend ist, durch welche Suchanfragen Personen überhaupt auf die Seite gekommen sind. Sehen Sie sich einmal in der Woche oder einmal im Monat die Veränderungen an und besprechen sie mit Ihrem Team.

Extratipp: Bei allen Maßnahmen sollten Sie immer Ihre Zielgruppe im Hinterkopf behalten. Ihre Webseite sollte Ihrer Zielgruppe gefallen. Nur Ihre Zielgruppe muss Ihre Facebook-Posts lustig finden. Und nur an Ihre Zielgruppe sollten sie beworbene Anzeigen richten. Deshalb ist auch nicht jede Maßnahme für jedes Unternehmen geeignet. Machen Sie sich auf jeden Fall die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe klar, bevor Sie mit irgendetwas anderem anfangen.

Fazit

Online Marketing ist für jeden ein Lernprozess, nicht nur für KMU. Jeder macht am Anfang nicht alles richtig. Das sollte Sie auf jeden Fall nicht entmutigen, klein anzufangen. Es gibt Nachholbedarf bei Online Marketing für KMU. Es kann neben dem Tagesgeschäft auch eine ganz schöne Herausforderung sein, doch durch den oft geringen Budgetaufwand auch gerade sehr sinnvoll. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg. Und wenn Sie es selbst in die Hand nehmen möchten, empfehlen wir Ihnen, jeden Tag etwas kleines Neues zu lernen (zum Beispiel durch unseren Blog).

Gerade KMU sind Konkurrenten schnell voraus, wenn sie mit Online Marketing beginnen. Das Internet wird immer wichtiger: Bleiben Sie am Ball. Denn Online Marketing ist nicht „nice to have“, sondern ein Must Have. Und für eine Extraportion Motivation lesen Sie im Anschluss diesen, gut zu meinem Appell passenden, Artikel von Felix Beilharz: „8 Denkweisen, mit denen deutsche KMU ihren Online-Marketing-Erfolg sabotieren„. Viel Spaß!